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( 21. Juni 2012 )

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198 (6/1992)
Das große Donnerwetter
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Heft 198
Heft 198
Ein Bote bringt einen Brief für die Gräfin von Wackerstein ins Kloster, in dem sich auch Brabax und Califax aufhalten. Daraus erfahren sie, dass Floribert und Abrax zu Rittern geschlagen wurden und sich auf dem Weg nach Italien befinden. Also brechen Brabax und Califax ebenfalls auf; sie wollen zum Erzbischof pilgern, der das geheimnisvolle Buch mit den sieben Siegeln besitzen soll. Bald treffen sie in einer Stadt ein, in der gerade der Erzbischof predigt. Er versucht, die Einwohner von der Anhängerschaft Kaiser Barbarossas abzubringen. Ein kräftiges Gewitter scheint ihm Recht zu geben. Brabax fragt in der Audienz beim Erzbischof nach dem Buch und erfährt, dass es von den Brüdern Hugo und Balduin zum Papst nach Rom gebracht wird. Folglich will Brabax die Pilgerreise nach Rom fortsetzen. Doch das Gespräch mit dem Erzbischof wurde von einem Begleiter Graf Hetzels belauscht...

Geschichtsbeitrag: Kaiser und Kirche (S.27)
Werbung: Smarties (Mittelteil S.1); Mosaik-Sammler-Service (Mittelteil S.4); Abo-Bestellschein (Mittelteil S.4)
Sonstiges: Ritter-Spektakel mit den Abrafaxen am 31. Mai in Leipzig (Mittelteil S.2); Großes Sommer-Preisrätsel (Mittelteil S.3); Impressum (Mittelteil S.3)

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 50 „Auf Messers Schneide”
  • der Mittelteil ist ohne Seitennummerierung
  • die beiden Räuber versuchen auch Califax und Brabax zu überfallen, werden jedoch vom vorbeikommenden Hetzel und dessen Leuten niedergeritten
  • als Califax erfährt, wie das mit den Almosen funktioniert, gefällt ihm die Pilgerreise plötzlich doch
  • Brabax: „Wenn ich ihm beim Essen zusehe, bin ich schon satt.”
  • bei der Predigt wird der Erzbischof durch Schabernack treibende Kinder aus dem Konzept gebracht