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Letzte Aktualisierung:
  30. Oktober 2014

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22 / Oktober 2014
Küssen verboten
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Heft 22
Heft 22
Comic (S.3-38):
Sowohl Erzherzog Ferdinand als auch Philippine Welser versuchen sich gegenseitig aus dem Kopf zu schlagen. Während Ferdinand, der nun die englische Elisabeth heiraten soll, nach Augsburg reist, um bei der reichen Kaufmannsfamilie Fugger für den Kaiser Geld zu borgen, fährt Philippine nach Wien, begleitet von Anna. Unterwegs begegnen sich die beiden und gehen im Streit auseinander. Doch auf dem Rückweg stoßen beide Kutschen zusammen. Da Ferdinands Gefährt defekt ist, fährt er mit Philippine zurück in die Stadt. Nun nehmen die Gefühle füreinander ihren Lauf. Bei der Ankunft versucht Freundin Catharina erfolglos, auf die Unmöglichkeit einer Beziehung hinzuweisen.
Inzwischen waren Bella und Caramella in Augsburg zurückgeblieben, denn Bella hatte an einem Brunnen Tenebrosos Stimme gehört. Der Kristall zeigt gelegentlich das Vorhandensein eines Zeittors an. Schließlich erfahren die Mädchen, dass der Graf noch immer in dem Zeittor feststeckt, und beginnen den eingestürzten Tunnel im Keller aufzugraben.

Geschichtsbeiträge: Die Fugger (S.39-41); Shopping in Augsburg anno 1531 (S.42/43); Harte Arbeit – Buntes Leben (S.44/45); Heiraten als Politik (S.46/47)
Werbung: MOSAIK-App (S.2); MOSAIK-Shop (S.50/51); Abo-Bestellschein (S.51)
Sonstiges: Das sind wir (S.2); Caramellas Köstlichkeiten: Kunterbunte Comicsuppe (S.48/49); Impressum (S.51); Heftinhalt (S.52)

Bemerkenswertes:
  • der Hefttitel erinnert an einen Song von den Prinzen
  • die Personen lassen sich teilweise kaum noch auseinander halten; Anna und Ferdinand beispielsweise unterscheiden sich nur durch Details an der Kleidung!
  • die großzähnigen Berater des Kaisers schlagen eine 19%-ige Steuer auf jedes verkaufte Ding vor, was der Kaiser mit „Schluss damit! Ich will solchen Unsinn nicht mehr hören!” und der Erzherzog mit „Auch mir scheint das eher Raub als eine Steuer zu sein.” kommentieren
  • Philippine und ihr Wiener Geschäftsfreund (der sich sehr für den neuartigen „Coffee” interessiert) machen den Louis de Funès: „Nein! - Doch! - Oh!”