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19 | Januar 2014

Zu Gast bei Hofe


Auf Schloss Zankenstein wird zur Abreise zum Ritterturnier nach Salzburg gerüstet. Bella möchte lieber erst Tenebroso befreien, der dem Raubritter Krähenfels in die Hände gefallen ist. Anna beschließt, beim Turnier teilzunehmen und das vom bayrischen Herzog ausgelobte Preisgeld von 1000 Silbermünzen zu gewinnen, da der Krähenfelser genau diese Summe als Lösegeld verlangt. Caramella, die sich als Frau von Möhrenfeld vorgestellt hatte, steht kurz vor der Entlarvung, denn die echte Möhrenfelder ist ihnen dicht auf den Fersen. Beim Anlegen der Rüstung fällt endlich bei Bella unnd Caramella der Groschen, wer der „Weiße Ritter“ ist. Anna tritt beim Turnier als Graf di Tenebroso an. Da der Knappe des Grafen Krähenfels alle Waffen sabotiert, kommt sein Herr ins Finale und gewinnt – ebenfalls durch Sabotage – gegen Anna. Doch der Betrug fliegt auf, das ganze Turnier wird annulliert und der Herzog behält sein Preisgeld.

Geschichtsbeiträge: Adliges Wirrwarr (S.39); Unterwegs im Mittelalter (S.40/41); Hoch zu Ross (S.42/43); Sport des Mittelalters: Das Ritterturnier (S.44/45); Was ist was? Auf einer Burg (S.46/47)

Werbung: MOSAIK-App (S.2); MOSAIK-Shop (S.50/51); Abo-Bestellschein (S.51)

Sonstiges: Das sind wir (S.2); Impressum (S.39); Rätsel-Spaß (S.48/49); Heftinhalt (S.52)

Bemerkenswertes:

  • nachgedruckt im Sammelband Der weiße Ritter
  • Isidora von Zankenstein hat etwas gegen Anna: Warum muss denn dieser komische Knappe mitfahren? Ist der etwa wichtiger als meine Hutsammlung?
  • Tenebroso jammert in seinem Gefängnis, dass es weithin zu hören ist: Ach – hätt' ich doch bloß auf Anna gehört! Ach – ich werde meine Bella wohl nie wiedersehen!
  • da das Abwasser im Gasthaus „Goldener Eber“ einfach in den Innenhof gekippt wird, haben sowohl Isidora als auch Konrad von Schwanstein darunter zu leiden
  • am Turnier nimmt auch ein Ritter Rübenstein (!) teil