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Letzte Aktualisierung:
  14. Juni 2012

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187 / Juni 1972
Das große Glasperlengeschäft
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Heft 187
Heft 187

Der Besitzer der United Fur Company, Mr. Tucker, besucht seine Faktorei und stellt fest, dass die Pelzgeschäfte immer schlechter gehen. Insbesondere Major Pinkerton hat seit über einem Jahr keine Pelze mehr geliefert. Deshalb schickt Tucker seinen Agenten Williams mit einem Kanu zum Fort.
Zur gleichen Zeit hat Pinkerton von der beschlagnahmten Barkasse Chattanooga aus den Biberstaudamm zerstört, der sein Fort unter Wasser gesetzt hatte. Dadurch landet Smokys Barkasse auf dem Trockenen und Williams' Kanu kentert. Da der Major auch jetzt keine Ware liefern kann, wird er von der Fur Company gefeuert. Er nimmt seinen Abschied von der Armay und schließt sich den Digedags an, um in der Goldmine mitzuhelfen.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband „Die Digedags am Missouri” (Amerikaserie Band 9 - neue Ausgabe bzw. „Die Digedags am Missouri” Band 6 - alte Ausgabe) und in der Reprintmappe XVI
  • Tucker und seine frisch Angetraute sind vom Aussehen der Agenten und Trapper entsetzt
  • auch den Indianerwhisky verträgt der Fur Company-Boss nicht
  • außerdem will er nicht einsehen, dass die Indianer längst nicht mehr mit Glasperlen abzuspeisen sind
  • Mrs. Laura Tucker behauptet mehrfach: „Bei uns in Boston wäre so etwas unmöglich!”