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  8. April 2000

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41 / April 1960
Das Geheimlabor im Stollen 5
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Heft 41
Heft 41
Die nach den Ereignissen im vorigen Heft untergetauchten Digedags nehmen einen Kurzzeit-Job an einer Tankstelle an, setzen sich dann jedoch auf die Spur von Mac Gips. Sie übernachten in einem leerstehenden Eigenheim, das am nächsten Morgen dem anrückenden Tagebau weichen soll und deshalb per Tieflader abtransportiert wird. In dem beim Transport herunterfallenden und davonrollenden Häuschen werden die Digedags unsanft geweckt, müssen als vermeintliche Einbrecher wieder fliehen und gelangen durch einen Stollen zufällig zum Geheimlabor. In diesem soll Sigi Stubenrauch von Mac Gips zur Herstellung des neuen Kunststoffs gezwungen werden, stellt jedoch eine Bombe her, um sich zu befreien. Die Digedags verlieren ihren Widersacher nach einer Jagd quer durch den Tagebau und den überfüllten Vortragssaal des Kulturpalastes wieder aus den Augen...

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband „Detektive im Weltall” (Weltraumserie Band 5), in der Reprintmappe IV und im TaschenMosaik 11
  • die seltsame Haltung der Hand von Mac Gips auf dem Cover erklärt sich daher, dass in letzter Sekunde eine Pistole wegretuschiert wurde, damit das Titelbild weniger gewalttätig wirkt...
  • Digs „Bruzzelschnizzelchen” ist ein Beispiel für eine der originellsten Auflistungen aus Reinhard Pfeiffers „Digedag-Universum”: Speisen, bei denen sie am Essen gehindert wurden
  • LEXI erklärt auf drei Seiten Schaufelrad- und Eimerkettenbagger; und auf der Heftrückseite werden die Einsatzmöglichkeiten der Kohle veranschaulicht
  • in dem sich überschlagenden Haus geben Dig und Dag eine zirkusreife Vorstellung (gelernt ist gelernt!)