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380 / August 2007
Einzug in Jerusalem
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Heft 380
Heft 380
Comic (S.2-18,35-52): In Jerusalem wird der „Auserwählte” von König Balduin, der Wert auf die Gänsefüßchen legt, schon erwartet. Die Gefährten sind nun auf zwölf angewachsen, denn Brabax hat gegen Montbards Widerstand Farid und Mngbogu aufgenommen. Die Jerusalemer Torwache zerreißt Mngbogus Seidenkleider, als dieser sich als Händler ausgibt. Dadurch bekommt der König Probleme mit seiner Gattin, genannt Mäusebeinchen. Auch das Volk wird unruhig, denn es erwartet vom Auserwählten ein ordentliches Wunder statt der schnöden Rettung des Abendlandes. Ein singender Hund am Stadttor bringt jedoch erst einmal Ruhe unters Volk. Schließlich werden die Gefährten vom König untergebracht – auf dem Tempelberg, im alten Tempel des Salomo – und beköstigt, während der Herrscher selbst unter den gestrengen Augen seiner liebreizenden Gattin die zerissenen Kleider reparieren muss...

Comic (S.30): Urlaubsbilder, Onepager aus der SUPER illu vom 19.8.2004 (SI 440)
Geschichtsbeiträge: Die arabische Sprache (S.22/23); Jerusalem - Die Stadt des Friedens (Teil 1) (S.24/25); Ritterorden (S.26/27)
Werbung: Nutella (S.19); Woesner Brothers Theatersommer (S.20); Dr. Quendt (S.21); NICK (S.29); Kinder Pingui (S.31); MOSAIK-Shop (S.32-34)
Sonstiges: Abrafaxe beim Turnier der SG Rotation Prenzlauer Berg Berlin (S.20); Impressum (S.20); Maskottchenparade mit den Abrafaxen (S.21); Tom Tom, Frau Klingklang und die Geräuschekiste (S.28); Abokarte / MOSAIK-Shop-Bestellschein (Anhang)

Bemerkenswertes:
Brettspiel
Brettspiel „Die Reise nach Jerusalem”
  • dem Heft (bzw. einer Teilauflage) liegt das Brettspiel „Die Reise nach Jerusalem” bei; in der Kioskauflage ist die Beilage größer
  • ebenso wie ein lebendes Sparschwein und Wido Wexelgelts Hut sind H.R. Wäschers Sigurd sowie Grimbold, Wiprecht und Friderun aus der Mittelalterserie zu sehen
  • Balduin: „Simon, ihr habt es ohne Gänsefüßchen gesagt! Das habe ich genau gehört!”
  • die Entwicklung des Volksinteresses von „Le peuple c'est nous” (Das Volk sind wir) zu einem singenden Hund ist angesichts der jüngeren Geschichte gut beobachtet
  • Brabax, die Wünsche des Volkes vernehmend: „Wenn man die Leute so hört, möchte man glauben, der Weihnachtsmann sei in der Stadt!”