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( 16. August 2012 )

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200 (8/1992)
Das Gottesurteil
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Heft 200
Heft 200
Comic (S.2-14,27-38):
Abrax, Floribert, Graf Benno und seine Gefährten warten im Hungerturm auf das Gottesurteil, das wegen einer Diebstahlsverleumdung über sie verhängt wurde. Brabax und Califax, die im Armenhaus übernachtet haben, kommen dazu; Califax kann den Richter von ihrer Unschuld überzeugen, so dass alle freigelassen werden.
Auf der Weiterreise übernachten sie in den Alpen bei einem Bauern, obwohl der kurz davor durchreisende Graf Hetzel das verhindern wollte. Im Bauernhaus gesellt sich eine Ratte zu den Abrafaxen. Nach dem Ende des Schneesturms, während dem Hetzel in einer kalten Höhle ausharren musste, ziehen die Abrafaxe und ihre Begleiter weiter. Doch dann löst Hetzel eine Lawine aus, die sie alle unter sich begräbt...

Geschichtsbeitrag: Deutschland zur Zeit Barbarossas (S.19/22/23)
Werbung: Smarties (S.15); Mosaik-Shop (S.26); Mosaik-Sammler-Service (S.39); Abo-Bestellschein (S.39)
Sonstiges: Aus den Archiven des Mosaiks (S.16-18); Poster Deutsch-röm. Reich 12.-13. Jh. Teil 1 (S.20/21); Ritterspektakel mit den Abrafaxen (S.24/25); Brabax' Hörfunktips (S.25); Großes Sommer-Preisrätsel (S.26)

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 50 „Auf Messers Schneide”
  • der Mittelteil ist jetzt mit Seitennummerierung
  • das Impressum fehlt in diesem Heft, das diesmal 40 Seiten Umfang hat (davon 12 redaktionelle Seiten) und 3,20 DM kostet
  • der goldene Umschlag des Jubiläumsheftes enthält Sticker zum Ausschneiden, die Seite 2 ist daher nur schwarzweiß gedruckt
  • der Richter hat das Aussehen von Thomas Gottschalk
  • Brabax zitiert „Zu spät, du rettest den Freund nicht mehr, so rette das eigene Leben...” aus Schillers „Bürgschaft” (eigentlich „Zurück! du rettest den Freund nicht mehr...”)
  • das erste Auftauchen der Ratte kommentiert Abrax mit: „Wir Abrafaxe haben doch keine Angst vor so einer ‚Mickyrigen Maus’!”