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( 20. Dezember 2012 )

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204 (12/1992)
Heiße Spur
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Heft 204
Heft 204
Comic (S. 2-12,29-38,40):
Floribert und die Abrafaxe trennen sich bei der Rückkehr nach Deutschland, da Flori die heimatliche Burg zurück erobern will, während Brabax die Suche nach dem Buch der sieben Siegel fortsetzt. Deshalb wandern die Abrafaxe zu dem Kloster, in dem sie das Buch vermuten. Dort ist Graf Hetzel bereits in den Katakomben unterwegs, der mit Hilfe von Bruder Anselmus einen Durchbruch zur Reliquienkammer in die Wand schlägt und das gesuchte Buch stiehlt. Die Abrafaxe überbringen dem Abt des Klosters die Nachricht vom Ausgang der Schlacht. Der verspricht Brabax, einen Blick in das Buch mit den sieben Siegeln werfen zu dürfen. Doch es ist verschwunden. Nur mit Hilfe der Ratte können der Abt und Brabax aus dem unterirdischen Labyrinth befreit werden. Ein von Graf Hetzel verlorenes Zeichen entlarvt den Täter, der jedoch mit Anselmus längst verschwunden ist.

Geschichtsbeiträge: Deutschland zur Zeit Barbarossas (5) (S.15); Lebensweisen im Mittelalter: Die Kirche (S.16/17)
Leserpost: (S.23)
Werbung: Milka (S.13); MOSAIK-Shop (S.25); Smarties (S.28); MOSAIK-Sammler-Service (S.39); Abo-Bestellkarte(eingeheftet)
Sonstiges: Poster Deutsch-röm. Reich 12.-13. Jh. Teil 5 (S.14/27); Weihnachtsbräuche fremder Völker (S.18-21); Zu Besuch in den Weihnachtsmannwerkstätten (S.22); Die Abrafax-Lebkuchenburg (S.24/25); Abenteuer sebst erleben! (S.26); MOSAIK-Expedition (S.39); Impressum (S.39)

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 51 „Im Kloster”
  • Abrax und Flori geraten ob des einzuschlagenden Weges in Streit, doch ihre Schwerter lassen sich getreu einer alten legende nicht gegeneinander richten
  • Califax träumt: „Schlecht wäre das nicht: Eigene Burg – eigener Herd!”
  • die Figur des Bruder Anselmus beruht auf dem ehemaligen Justitiar des Verlags Junge Welt, Anselm Glücksmann
  • das Heft besitzt einen Umhefter mit Stickern, in der Mitte sind eine Abo-Bestellkarte, eine Weihnachtspostkarte und die Abrafaxe zum Ausschneiden als Baumschmuck eingeheftet; daher kostete diese Ausgabe als „Weihnachtssonderheft” 3,20 DM