www.tangentus.de Archiv
www.tangentus.de
MOSAIK online Fanzine

Letzte Aktualisierung:
( 17. Juni 2010 )

Archiv
Inhalt
Neues
Zur Homepage
eMail

vorige Seite nächste Seite
( 5/1990 7/1990 )

6/1990 (174)
Ein kühner Entschluss
Archiv

Heft 6/1990
Heft 6/1990
Nach der Flucht der Mongolen trennen sich Yamato, Kaoti und die Abrafaxe. Ersterer will Ruki Suzuki Bericht erstatten, während Kaoti mit den Samurais in das Tal der Samurai zurückkehrt. Die Abrafaxe haben vor, nach Kyoto zu gehen, werden jedoch unbemerkt von Ichiyama und Ichikama verfolgt.
In Kyoto muss Frau Akazome indessen den Hof des Kaisers verlassen. Gemeinsam mit Kokamonins ehemaliger Dienerin Mitsekaze wird sie bei Yamatos heimlich Angebeteter Sakura aufgenommen. Als diese von den Schuldscheinen berichtet, die bei Ruki Suzuki eingetrieben werden müssen, macht sich Sakura, als Mann verkleidet, in Begelitung von Mitsekaze auf den Weg zu Yamato, um ihn darüber zu informieren.
Die Verfolger der Abrafaxe unterhalten sich in einer Herberge über die erwartete Belohnung für die Abrafaxe. Dies belauschen Halunki und sein Diener, die sich sofort auf die Suche begeben. In einer Höhle, in der die Abrafaxe vor einem Unwetter Schutz gesucht haben, treffen sie zusammen. Und die beiden Verräter erklären sich bereit, die erste Wache zu übernehmen...
Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband 44 „Unruhige Zeiten”
  • gereimte Textkästen:
    „Oft ist ein Vorsatz nicht von Dauer, liegt das Verhängnis auf der Lauer.”
    „Nun wird es Zeit, uns das Geschehen fern in Kyoto anzusehen.”
    „Bei schlechtem Wetter, trübem Licht kommt manches oft ganz außer Sicht.”
    „Wo dünne Wände Zimmer trennen, lernt man des Nachbarn Sorgen kennen.”
  • erstmals wird für das gesamte Heft ein glänzendes Papier verwendet
  • die beiden Küstenwachen beschließen, ab sofort nur noch Dienst nach Vorschrift zu machen und das Denken fortan den Vorgesetzten zu überlassen
  • die Abrafaxe trällern beim Abmarsch ein kleines Lied: „Wir brauchen uns nicht zu beeilen ... und können nach Laune verweilen ... und sind endlich mal frei, dideldumdei!”