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4 / September 1956
Dig, Dag und Digedag  Im Kampf gegen Piraten
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Heft 4
Heft 4

Vom Ausguck aus sichten die Digedags ein Seeräuberschiff, das natürlich sofort zum Angriff übergeht. Die drei beteiligen sich voller Ideen an der Verteidigung. Als die Kanonenkugeln ausgehen, schießen sie sogar mit Melonen.
An einem gespannten Seil klettern die Digedags auf das Piratenschiff hinüber und beginnen die Seeräuber von innen her aufzurollen. Sie blockieren die Steuerung, so dass der Kahn der Piraten auf ein Riff aufläuft und sinkt. Nur der Kapitän und zwei Piraten überleben und gelangen auf eine Insel, auf die sich die Digedags vorher mit dem Rettungsboot abgesetzt haben.

Bemerkenswertes:
  • nachgedruckt im Sammelband „Auf der Jagd nach dem Golde” (Buch der Hefte 1 bis 4), in der Reprintmappe I und in der Jubiläumskassette I
  • die Mäuse Iffi und Fiep treten nur kurz auf, um vor einem Leck im Laderaum zu warnen
  • der Digedag-Ausbilder Babuk wird eingesetzt, um ebendieses Leck hinterrücks abzudichten – eine Aufgabe, die die Digedags später eher Elefanten übertragen, sofern vorhanden
  • während sich Dig und Dag von Möwen in den Ausguck hinauftragen lassen, nimmt ausgerechnet Digedag brav die Strickleiter
  • die zahlreichen Tricks mit den Kanonenkugeln gelingen nur, weil diese seltsamerweise stets synchron abgefeuert werden und ziemlich parallele Flugbahnen aufweisen
    (Für Berufskollegen: der Ausdruck „ziemlich parallel” ist selbstredend als mathematischer Insider-Witz aufzufassen!)