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8/1982 | 80

Das Fest von Karthago


Don Ferrando hat sein Vorhaben, die Stelle des Dei von Tunis selbst einzunehmen, gut vorbereitet. Er hat den Dei von der Notwendigkeit einer Leibgarde überzeugt, für die er die Mitglieder seiner Räuberbande einstellt.

Beim Fest von Karthago lässt der Don das Volk durch seine Leute aufwiegeln. Als der Theaterdirektor und der Drehbuchautor in dem entstandenen Tumult geflohen sind, erfährt der Don vom Anmarsch der Elefantentruppe und flieht mit seinen Leuten und der Hakimstochter als Geisel. Der Dei bleibt allein und verständnislos zurück.

Die Abrafaxe verfolgen Ferrando gemeinsam mit Dschuha, Markos und den Einwohnern aus dem Höhlendorf bis nach Tunis. Dort hat der Don inzwischen die Stadttore verriegeln lassen...

Bemerkenswertes:

  • nachgedruckt im Sammelband 20 Theater in Tunis
  • die Räubertruppe sieht nach diversen Auseinandersetzungen mit der Hakimstochter ziemlich ramponiert aus
  • der Dei stellt viele ratlose Fragen: Ferrando – Freund! Warum verläßt du mich? Warum läßt du mich in diesem brodelnden Hexenkessel allein? Bedeutet das Verrat?
    Das Manöver sollte doch viel länger dauern! Warum hat man es abgebrochen? Warum wurde ich nicht davon benachrichtigt?
    Bedeutet das etwa Meuterei? Wußte Don Ferrando davon? Aber wieso ist er dann weggelaufen, ohne mich mitzunehmen?
    Was soll das? Bin ich etwa gefangen? Wo sind meine Söldner?